Die evos GmbH sucht eine schnelle Lösung, um Geruchsbelästigungen durch 3D-Druck-Polymere zu beseitigen – und findet in sphairlab einen Partner für flexible, textile Einhausungen mit Unterdrucktechnologie, die Arbeitsschutz und Raumnutzung vereinbaren.

Herausforderung: Wirksamer Schutz vor Resin-Dämpfen

Die evos GmbH, ein innovatives Unternehmen im Bereich ingenieurstechnischer Dienstleistungen insbesondere in der Medizintechnik, betreibt an ihrem Standort mehrere 3D-Drucker, die flüssige Polymere verarbeiten. Diese Materialien setzen nicht nur während des Druckprozesses Ausdünstungen frei, die nicht nur unangenehme Gerüche verursachen, sondern auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter beeinträchtigen. Besonders problematisch war, dass der betroffene Raum dadurch ur noch bedingt für andere Tätigkeiten genutzt werden konnte.

Die Anforderungen an eine Lösung waren klar:

  • Schnelle Umsetzung, um den Betrieb nicht unnötig zu unterbrechen
  • Flexibilität, um den Raum weiterhin vielseitig nutzen zu können
  • Wirksamer Schutz der Mitarbeiter vor den Ausdünstungen
  • Keine aufwendigen Baumaßnahmen, um Kosten und Zeit zu sparen
Mitarbeiter der evos schaut durch ein Fenster in der textilen Wand des 3D-Druck-Raumes
evos Mitarbeiter im neuen 3D-Druck-Raum

Lösung: flexible Wände und Absaugung

sphairlab entwickelte eine maßgeschneiderte, textile Einhausung, die den betroffenen Bereich abtrennt und gleichzeitig eine kontrollierte Absaugung der Ausdünstungen ermöglicht. Im Detail bestand die Lösung aus:

  • Zwei Wänden, die den Bereich mit den 3D-Druckern abschotten
  • Einer Absauganlage, die innerhalb des abgetrennten Raumes einen Unterdruck erzeugt
  • Modularer Bauweise, die eine einfache Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten erlaubt

Besonders bemerkenswert war, dass sphairlab hier nicht auf die sonst übliche Überdrucktechnologie setzte, die primär für Reinräume genutzt wird, sondern eine Unterdrucklösung realisierte. Dies zeigt die technologische Vielseitigkeit der textilen Systeme, die sich sowohl für Reinraumzwecke als auch für den Arbeitsschutz einsetzen lassen. Die textile Einhausung wurde so konzipiert, dass sie ohne strukturelle Veränderungen am Gebäude installiert werden konnte – ein entscheidender Vorteil für die evos GmbH.

zufriedener Mitarbeiter der evos steht vor den 3D-Druckern und zeigt einen Daumen hoch
zufriedener evos Mitarbeiter

Ergebnis: abgetrennter Bereich zum Schutz der Mitarbeiter

Die Lösung von sphairlab ermöglichte es der evos GmbH, den Raum wieder uneingeschränkt zu nutzen, während gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter deutlich verbessert wurden. Die Vorteile der umgesetzten Lösung im Überblick:

  • Sofortige Beseitigung der Geruchsbelästigung durch gezielte Absaugung der Ausdünstungen
  • Flexible Raumnutzung: Der Raum kann weiterhin für andere Arbeiten genutzt werden, während die 3D-Drucker sicher und kontrolliert betrieben werden
  • Keine Baumaßnahmen an der Gebäudesubstanz erforderlich: Die textile Einhausung wurde in kürzester Zeit installiert und ist jederzeit erweiterbar oder umziehbar
  • Kosteneffizienz: Im Vergleich zu festen Installationen oder aufwendigen Lüftungssystemen eine deutlich günstigere Alternative
  • Skalierbarkeit: Die Lösung lässt sich bei Bedarf an veränderte Anforderungen anpassen, z. B. durch Erweiterung der Einhausung oder Anpassung der Absaugleistung

Die evos GmbH profitiert nun von einer sicheren, flexiblen und kostengünstigen Lösung, die sowohl den Arbeitsschutz als auch die Produktivität verbessert. Das Projekt unterstreicht einmal mehr, wie sphairlabs textile Systeme nicht nur für Reinräume, sondern auch für Arbeitsschutzanforderungen eine innovative und praktikable Antwort bieten.

Mit sphairlab haben wir eine schnelle, flexible Lösung für unsere Geruchsbelästigung durch 3D-Druck-Polymere gefunden. Die textile Einhausung mit Unterdrucktechnologie funktioniert einwandfrei – der Raum ist wieder voll nutzbar, und unsere Mitarbeiter sind geschützt. Eine praktische, kostengünstige und innovative Lösung, die wir gerne weiterempfehlen.

Heiko De Ben

Geschäftsführer

evos GmbH